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Burnout & Stress

Wenn Du seit Monaten nicht mehr richtig runterkommst, ist das kein Charakterfehler. Dein Körper steht im Dauer-Alarm. Daran können wir arbeiten.

Kommt Dir das bekannt vor?

Woran Du Überlastung merkst

Meistens fängt es klein an. Und irgendwann ist es normal geworden.

  • Du schläfst schlecht ein oder wachst nachts auf und der Kopf läuft sofort los.
  • Abends kommst Du nicht runter – auch auf dem Sofa bleibt die Anspannung.
  • Du bist ständig müde, aber Ausruhen bringt nichts mehr.
  • Nacken, Schultern oder Rücken sind dauerhaft hart und schmerzen.
  • Du bist schneller gereizt als früher, oft bei Kleinigkeiten.
  • Alles fühlt sich nach zu viel an – auch Dinge, die Dir früher leicht fielen.

Drei oder mehr davon über längere Zeit? Dann lohnt es sich, hinzuschauen – bevor der Körper die Notbremse zieht.

Was dahintersteckt

Dein Körper hängt im Dauer-Alarm

Dein Nervensystem hat zwei Modi: Anspannung und Erholung. Bei Stress schaltet es auf Anspannung – Herz schneller, Muskeln fest, Kopf wach. Das ist gesund und sinnvoll.

Das Problem ist nicht die Anspannung. Das Problem ist, wenn der Schalter nicht mehr zurückspringt. Dann bleibt der Körper im Alarm, obwohl längst keine Gefahr mehr da ist.

Nervensystem regulieren – heißt einfach: Dein Körper lernt, aus dem Dauer-Alarm rauszukommen. Über Atmung, über gezielte Körperarbeit, über Übungen, die Du auch allein anwenden kannst.

Deshalb arbeiten wir nicht nur mit Reden. Verspannungen, flache Atmung und innere Unruhe hängen zusammen. Wir gehen beide Wege gleichzeitig an: den körperlichen und den gedanklichen.

Luca Merkle arbeitet mit gezieltem Druck an verspannter Nackenmuskulatur

Der Ablauf

Wie wir arbeiten

Wir schauen, was los ist

Im ersten Gespräch sortieren wir: Was belastet Dich konkret, seit wann, und wo spürst Du es im Körper? Kein Fragebogen, ein normales Gespräch.

Wir holen den Körper runter

Atemübungen, Manualtechniken an verspannten Stellen, einfache Übungen für zuhause. Ziel: Du merkst wieder, wie sich Entspannung anfühlt.

Wir ändern, was Dich reinbringt

Schlaf, Pausen, Grenzen setzen, Umgang mit Druck. Wir suchen ein bis zwei Punkte, die realistisch in Deinen Alltag passen – nicht zehn.

Häufige Fragen

Was Du vielleicht wissen willst

Ist das jetzt Therapie oder Coaching?

Coaching und Körperarbeit. Wir arbeiten an Deinem Umgang mit Belastung – körperlich und im Kopf.

Wie viele Termine brauche ich?

Das hängt davon ab, wie lange die Belastung schon läuft. Manche merken nach zwei bis drei Terminen einen deutlichen Unterschied. Für akute Phasen gibt es ein 5er-Paket für 700 Euro. Alle Preise findest Du auf der Preisseite.

Muss ich über alles reden?

Nein. Du entscheidest, was Du erzählst. Vieles läuft über den Körper – Atmung, Anspannung, Haltung. Dafür musst Du keine Lebensgeschichte ausbreiten.

Zahlt das die Krankenkasse?

Nein. Meine Leistungen sind private Selbstzahlerleistungen.

Kundenstimme

„Luca hat mich während meiner Long-COVID-Erkrankung sehr unterstützt. Durch gezielte Atemübungen, Yoga und hilfreiche Tipps konnte ich besser mit meinen Symptomen umgehen, entspannter werden und mehr Zuversicht gewinnen. Seine Übungen haben mir dabei geholfen, Stück für Stück wieder eigenständig meinen Alltag zu meistern.“
Mary M. · Google-Rezension, Februar 2025

Eine persönliche Erfahrung, kein Versprechen für einen bestimmten Verlauf.

Themen

Womit Menschen zu mir kommen

Meistens ist es nicht ein einzelnes Problem, sondern eine Mischung. Das hier sind die Themen, die am häufigsten auf dem Tisch liegen.

Dauerstress & Erschöpfung

Du kommst abends nicht runter, schläfst schlecht und bist trotzdem ständig müde. Der Akku lädt nicht mehr richtig auf.

Schmerzen & Verspannungen

Nacken, Rücken, Kiefer. Oft ohne klaren Befund beim Arzt – und trotzdem jeden Tag da.

Körper spielt verrückt

Magen, Verdauung, Herzklopfen, Tinnitus, Hautprobleme. Der Körper zeigt an, was der Kopf noch nicht zugibt.

Burnout vorbeugen

Du merkst, dass es in eine Richtung läuft, die Dir nicht gefällt – willst aber nicht warten, bis gar nichts mehr geht.

Nach längerer Krankheit

Wieder Schritt für Schritt in Bewegung und in den Alltag kommen, ohne Dich gleich zu überfordern.

Schwere Lebensphasen

Trauer, Verlust, eine Trennung. Zeiten, in denen Du jemanden brauchst, der zuhört und mit aushält.

Zum Weiterlesen

Kurz erklärt

Woran erkenne ich, dass ich überlastet bin?

Überlastung zeigt sich selten als ein einzelnes großes Signal, sondern als Summe kleiner. Typisch sind:

  • Schlaf, der nicht mehr erholt – Einschlafen dauert, oder Du wachst nachts auf
  • Müdigkeit, die auch nach dem Wochenende bleibt
  • Kopf-, Rücken- oder Nackenschmerzen ohne klaren Befund
  • Magen und Verdauung spielen verrückt, gerade in stressigen Phasen
  • Herzklopfen, flache Atmung, das Gefühl nicht durchatmen zu können
  • Du wirst schneller krank als früher
  • Appetit kippt – entweder gar nichts oder alles

Einzeln ist nichts davon dramatisch. Kommen mehrere Punkte zusammen und halten länger an, lohnt es sich hinzuschauen. Und: Neue oder starke Beschwerden gehören zuerst ärztlich abgeklärt.

Was Schmerzen Dir sagen wollen

Schmerz ist ein Warnsignal, kein Feind. Er meldet, dass etwas Aufmerksamkeit braucht – manchmal eine Verletzung, manchmal eine Überlastung, manchmal etwas, das Dich seelisch belastet.

Deshalb ist Wegdrücken selten eine gute Idee. Wenn Schmerz länger bleibt oder stärker wird, gehört er abgeklärt. Ist körperlich alles in Ordnung und der Schmerz bleibt trotzdem, lohnt der Blick auf Anspannung, Haltung und Belastung im Alltag. Genau da setze ich an.

Wie fühlt sich Gleichgewicht eigentlich an?

Nicht so, dass alles perfekt läuft. Sondern so:

  • Du schläfst ein und wachst halbwegs erholt auf
  • Stress kommt vor, aber er bleibt nicht wochenlang hängen
  • Du kannst abschalten, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben
  • Dein Körper meldet sich nicht ständig mit Beschwerden
  • Du hast Menschen um Dich, mit denen Du reden kannst

Das ist kein Zustand, den man einmal erreicht und dann behält. Es ist eher ein Pendel, das wieder zur Mitte zurückfindet. Genau das lässt sich üben.

Warum Warten meistens das Teuerste ist

Fast alle, die zu mir kommen, sagen denselben Satz: „Ich hätte früher was machen sollen.“

Der Grund fürs Warten ist selten Bequemlichkeit. Meistens ist es Zweifel – ob es schlimm genug ist, ob es was bringt, ob man das überhaupt darf. Nur wird in der Zwischenzeit selten etwas besser.

Deshalb ist das Kennenlerngespräch kostenlos und unverbindlich: damit die Hürde so klein wie möglich ist.

Erster Schritt: einmal in Ruhe reden

Das Kennenlerngespräch am Telefon dauert 30 Minuten und kostet nichts. Danach weißt Du, ob das für Dich passt – ohne jede Verpflichtung.